Boilerentkalkung
Je nach Härtegrad des eingespeisten Wassers sollte ein Boiler alle drei bis fünf Jahre entkalkt werden. Nur so kann die zuverlässige Funktion dieses Aggregates sichergestellt werden. Mit zunehmender Verkalkung wird der Boiler nämlich unwirtschaftlich. Jeder Millimeter Kalkansatz führt zu cirka 10% Mehrverbrauch der vorbestimmten Energie. Die regelmässige Revision hilft mit, Mängel frühzeitig zu erkennen und Folgeschäden zu verhindern.
Ist der Boiler erst einmal stark verkalkt,
- wird die gebunkerte Warmwassermenge immer kleiner
- wird der Boiler störungsanfälliger
- ist die Lebensdauer des Aggregates reduziert
- kann er nur noch chemisch entkalkt werden was jedoch wesentlich aufwändiger und ökologisch kaum zu verantworten ist
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